Schwerpunkt:

Gezeigt werden 100 Originalbauten aus sechs Jahrhunderten der Bereiche Landwirtschaft, Handwerk, Gewerbe und ländlicher Industrie aus dem Bundesland Salzburg. 

Öffnungszeiten:

31. März bis 3. November 2019: Dienstag bis Sonntag 9 - 18 Uhr, letzter Einlass 17 Uhr.
Juli/August täglich 9 - 18 Uhr, letzter Einlass 17 Uhr.

Führungen:

Nur nach Voranmeldung, +43 662 850011-11, Anmeldung 1 Woche vorher.
Dauer ca. 1,5 Std.
Auch Führungen für blinde/ sehbehinderte und gehörlose/ schwerhörige Besucher nach Voranmeldung möglich.

Auskunft:

+43 662 850011, Fax: +43 662 850011-9
Automatische Telefonauskunft: +43 662 850011-22

 
 
Obmann / Obfrau:
Direktor Ing. Mag. Michael Weese
 
Museumsfläche:
Gelände im Ausmaß von 500.000 m² inmitten des Naturparks Untersberg
Gründungsjahr:
1978; Eröffnung: 1984
Rechtsträger:
Land Salzburg
 

Bauernhöfe, Mühlen, eine alte Hausbrauerei, Krämerei, Sägewerk, E-Werk, Schmiede, Schusterwerkstatt: Das sind nur einige der 100 historischen Originalbauten, die im Salzburger Freilichtmuseum in Großgmain zu besichtigen sind. Der älteste Baubestand geht bis ins 15. Jahrhundert zurück. Der 50 ha große Museumspark liegt inmitten eines Natur- und Landschaftsschutzgebiets und verfügt über ein 7 km langes Wander- und Spazierwegenetz. Jedes Jahr wird das Museum von über 100.000 Menschen besucht (2011: 114.000). Aufgabe des Salzburger Freilichtmuseums ist es, das ländliche Bauen, Wohnen und Wirtschaften im Land Salzburg vom 15. bis zum 20. Jahrhundert zu dokumentieren und zu vermitteln.
2010 wurde im Museum eine Schmalspurbahn eröffnet. Eine Bahnlänge von fast 2 km und drei Haltestellen garantieren eine gemütliche Reise durch weite Teile des Museumsgeländes. Die Fahrt mit der Schmalspurbahn ist im Eintrittspreis inbegriffen!
Besonders an Sonn- und Feiertagen finden im Freilichtmuseum zahlreiche Handwerksvorführungen statt. Man kann den Bäcker beim Brot backen beobachten, und zusehen, wie Holzrechen entstehen. Auch Schmied, Seifensieder, Schnapsbrenner, Schindelmacher und andere Handwerker zeigen regelmäßig ihr Können.
Ein vielgestaltiges Jahresprogramm mit themenorientierten Veranstaltungen, Brauchtumsfesten, Musikantentreffen, Kinderfest, Kirtag u.a. findet beim Publikum großen Anklang und macht das Museum zu einem lebendigen Ort der Begegnung. Stärkung findet der Besucher im gemütlichen Museumswirtshaus „Salettl“ mit seinem großen Gastgarten. Und gleich neben dem Wirtshaus wartet ein großer Erlebnisspielplatz auf die jungen Gäste.



Logo Museumsgütesiegel Das Salzburger Freilichtmuseum ist Träger des Österreichischen Museumsgütesiegels

 

Vermittlungsangebote
Im Salzburger Freilichtmuseum besteht die einmalige Möglichkeit, Alltagsgeschichte hautnah erlebbar zu machen. Für eine anschauliche Vermittlung werden Teilbereiche der ländlichen Kultur- und Sozialgeschichte herausgegriffen und für einzelne Altersgruppen spannend und anschaulich aufbereitet.
Jährlich besuchen rund 250 Schulklassen das Freilichtmuseum. Soweit möglich, wird auch gern auf Sonderwünsche Rücksicht genommen.
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Die Führungen dauern 1,5 bis 2 Stunden und müssen vorher reserviert werden.
Informationen bei  Mag. Monika Brunner-Gaurek,Tel. +43 662 850011-14, monika.brunner@freilichtmuseum.com 

 
Barrierefreier Zugang
                                   
 
 
 
Rückfragen an: das jeweilige Museum
Änderungen an: Reinhold Bayer , Tel +43 662 8042 3066