Schwerpunkt:

Erze, Gold & Minerale Schaubergwerk Kupferzeche am Larzenbach

Öffnungszeiten:
Führungen:

Nach Vereinbarung!

Information:

Museum und Kupferzeche Hüttau-Larzenbach sind Teil des Geopark Erz der Alpen.

Auskunft:

Museum: +43 6458-7103
Tourismusverband: +43 6458 7103, Fax: +43 6458 7177
Gemeindeamt: +43 6458 7232

 
Kustos / Kustodin:
Rainer Mrazek, +43 664 3018486
Wilfried Moser, +43 6458 7232
 
 
Gründungsjahr:
Museum 2003, Schaubergwerk 1997
Rechtsträger:
Verein "Historische Kupferzeche am Larzenbach"
 

Der Kupferabbau hat im Land Salzburg eine sehr alte Tradition. Schon vor viertausend Jahren haben Illyrer und Kelten das kostbare Metall für die Erzeugung von Bronze aus den Bergen geholt. Im Mittelalter war der Kupferabbau im Hüttauer Raum von großer wirtschaftlicher Bedeutung. Von 1989 - 1997 wurde unter der Leitung des ehemaligen Bergmannes Rainer Mrazek mit 6 Mineraliensammlern in Privatinitiative und oft unter sehr schwierigen Bedingungen der Bergbau wiedergewältigt und schließlich für Besucher zugänglich gemacht.
Gleichzeitig wurde im Gemeindehaus, dem ehemaligen Gewerkenhaus aus dem Jahr 1594, im Dachgeschoss ein Kupferschauraum eingerichtet, der um den Schwerpunkt "Erze, Gold und Minerale" erweitert und am 25. Mai 2003 als Museum Hüttau eröffnet wurde.
Rainer Mrazek hat in 37 Jahren Sammeltätigkeit eine ganze Menge an spektakulären Funden getätigt, von denen nun die schönsten Vertreter aller Kategorien ausgestellt sind. Das neue Museum bietet nicht nur eine Reise durch die Welt der Minerale des Landes Salzburg und durch die Geschichte des Kupferbergbaus in Hüttau, sondern auch Wissenswertes zur Verarbeitung dieser Minerale und erstaunliche ausländische Funde. Bei der Gestaltung jeder Vitrine wurde versucht, einen Kompromiss zwischen der Präsentation von mineralogischer Vielfalt und thematischem "roten Faden" zu finden.

 

Vermittlungsangebote
Eine spannende Rätselreise durch das Museum! Zu den Unterlagen geht es hier...

Weitere Informationen bietet Ihnen die Homepage des Salzburger Arbeitskreis für Museumspädagogik.

 
 
 
 
Rückfragen an: das jeweilige Museum
Änderungen an: Reinhold Bayer , Tel +43 662 8042 3066