Schwerpunkt:

Hochzeitsmuseum

Öffnungszeiten:

Freitag 14 - 17 Uhr, Samstag 11 - 15 Uhr. Für Gruppen auch nach Terminvereinbarung unter Tel. +43 664 5920138

Führungen:

zu den Öffnungszeiten und nach Vereinbarung

Auskunft:

Göminger Kultur- und Geschichtsverein, Karin Umlauf, Tel. +43 664 5920138 oder Maria Kreil, Tel. +43 6272 4287

 
Kustos / Kustodin:
Karin Umlauf, Saliterweg 7, 5114 Göming, Tel. +43 664 5920138
 
Obmann / Obfrau:
Werner Fritz, Mittergöming 17, 5114 Göming
 
Museumsfläche:
ca. 120 m²
Gründungsjahr:
2012
Rechtsträger:
Göminger Kultur- und Geschichtsverein
 

Das Hellbauerhaus ist ein fast 300 Jahre altes Bauernhaus, das um 1750 im Ortsteil Mittergöming erbaut wurde. Als einer der letzten Zeugen alter Flachgauer Baukultur ist der Hellbauerhof im Verzeichnis der Kulturdenkmäler Österreichs als baukulturell wertvolles Objekt ausgewiesen. Das vollständig aus Holz erbaute Bauernhaus konnte nicht an Ort und Stelle revitalisiert werden und wurde daher im Jahr 2011 von der Gemeinde Göming abgetragen und im Ortszentrum mit vielen original erhaltenen Details wieder aufgebaut.

Das hier beheimatete Museum präsentiert folgende Themenschwerpunkte:
Die Hochzeit als zentrales Lebensthema ist seit jeher mit vielfältigem Brauchtum verbunden. Doch von den Motiven der Eheschließung bis zur Hochzeitsfeierlichkeit hat sich in den letzten Jahrhunderten vieles verändert. Auf einem Rundgang durch die einzelnen Ausstellungsräume erfahren die Besucher von der Geschichte und der Vielfalt des regionalen Hochzeitsbrauchtums; eine spannende Entdeckungsreise in die Welt der Zweisamkeit!
Geologie und Archäologie
Einen besonderen Schwerpunkt bildet die Sonderausstellung der Rohöl-Aufsuchungs AG (RAG) zu den Themen Geologie und Archäologie, die den Museumsgästen einen Überblick über die „bergbaulichen“ Tätigkeiten der RAG gibt. Neben den Ausstellungsstücken vermittelt eine moderne Multi-Media-Aufbereitung stets aktuelle Informationen.
Kinder-Erlebniswerkstatt
Speziell für die Kleinen verbirgt sich im Dachgeschoß hinter einer geheimnisvollen Tür eine „Kinder-Erlebniswerkstatt“. Mit alten Spielsachen zum Anschauen und Ausprobieren sowie eigens entworfenen museumspädagogischen Spielen erfahren die Kinder, wie sich das Spielverhalten in den letzten Jahrhunderten verändert hat. Ein Maskottchen begleitet die Kinder im Raum und erzählt von seinem Leben als Kind auf einem Bauernhof im 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts. Sehen, Hören, Riechen, Schmecken, Tasten – das Überraschungs- und Erlebnishaus lässt die Besucher mit allen Sinnen spielerisch Göming kennenlernen.

 

Vermittlungsangebote
Ein Museumsmaskottchen begleitet die Kinder im Raum und erzählt von seinem Leben als Kind auf einem Bauernhof im 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts anhand von Themen wie die Arbeit der Kinder auf dem Hof, Essen und Kleidung, Spielzeug und Spiele, das Feiern von kirchlichen Festen, … etc.

 
 
 
 
Rückfragen an: das jeweilige Museum
Änderungen an: Reinhold Bayer , Tel +43 662 8042 3066