Kunst- und Kulturförderung
12. Mai 2021
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Türen auf für Kunst und Kultur!
Endlich wieder Kultur als Live-Erlebnis: Die Verordnung für den Kulturbetrieb mit den Zugangsbestimmungen ab 19. Mai 2021 finden Sie im Download.
Schon am 14. Mai startet das Festival Supergau - unter freiem Himmel. Lassen Sie sich vom Kuratorenduo Tina Heine und Theo Deutinger und den Künstlerinnen und Künstlern überraschen. Für Gesprächsstoff ist sicherlich gesorgt.
Wir freuen uns auf viele inspirierende Kulturerlebnisse mit Ihnen in den kommenden Wochen!

Mit besten Grüßen
Die Kulturreferate des Landes Salzburg
Festival Supergau für zeitgenössische Kunst
Von 14. bis 24. Mai 2021 verwandeln 30 Künstlerinnen und Künstler die Region entlang der Buslinien 120 nach Mattsee und 150 nach Strobl zum Kunstraum Supergau:
Ein Feld ist nicht mehr nur landwirtschaftliche Nutzfläche, sondern Start- und Landeplatz für einen Ballon, der niemals abhebt, Bauplatz für eine Strohskulptur, Klangraum für mobile Kirchenglocken und vieles mehr.
Das Land Salzburg setzt mit diesem Festival eine zentrale Forderung des Kulturentwicklungsplans KEP nach einem zeitgenössischen, partizipativen und spartenübergreifenden Festival im ländlichen Raum um.

Die Stationen und das gesamte Programm des Festivals finden Sie online.
Versäumen Sie es nicht!
Ausschreibungen BMKOES und Land Salzburg
Das BMKOES und die Bundesländer vergeben gemeinsam Förderungen für innovative, digitale Projekte. Für den Call 2021 stehen für die Projektlaufzeit 2021–2022 in Salzburg insgesamt € 163.000 zur Verfügung.
Zielsetzungen sind u.a. die Unterstützung der Kunst- und Kulturinstitutionen bei der digitalen Transformation, die Erprobung neuer digitaler Kunstformen, die Aneignung von neuem Wissen und Kompetenzen, die Forcierung von Innovation. Der Salzburg-Bezug ist nachzuweisen. Die Entscheidung trifft eine unabhängige Jury.
Alle Details finden Sie online.
Einreichfrist: 31. Juli 2021
Ausschreibungen anderer Einrichtungen
Open Call: auf! auf! residency
Das Lehártheater Bad Ischl wird für ein Jahr lang Ort für Artist Residencies und künstlerische Projekte unterschiedlicher Disziplinen. Gesucht werden künstlerische Arbeiten, die sich mit diesem geschichtsträchtigen Kultur- und Theaterort auseinandersetzen. Die ausgewählten KünstlerInnen sind eingeladen, neue Arbeiten im Anbau des Lehárheaters „Hettegger“ zu entwickeln, die den kreativen Prozess an der Schnittstelle von darstellender und bildender Kunst, Film, Literatur und Performance erlebbar machen.
Einreichfrist: 16. Mai 2021
Der KulturVerein Binoggl e.V. lädt einen Künstler oder eine Künstlerin von 21. bis 27. September 2021 zu einem Aufenthalt in Maria Kirchental in St. Martin bei Lofer ein.
Unter dem Motto „Frei denken | Einsiedelei" geht es um Begegnungen – in ihrer unterschiedlichsten Form.
Bewerben können sich KünstlerInnen aus den Sparten Literatur, Musik, Gesang, Tanz/Performance. Mehr dazu online.
Einreichfrist: 30. Juni 2021
Creative Europe Programm 2021-2027
Das neue Creative Europe Programm 2021-2027 ist mit 2,52 Milliarden Euro finanziell sehr viel besser ausgestattet als seine Vorgängerprogramme.
Push Boundaries - so lautet das Motto des neuen Programms, das auch zukünftig eine grenzüberschreitende Zusammenarbeit der Akteur:innen im Kultur- und Medienbereich im Fokus haben wird.
Im Rahmen der Online-Veranstaltung am 18. Mai 2021 sprechen unter anderem die Leiterinnen der Teilprogramme MEDIA und KULTUR bei der Europäischen Kommission, Lucia Recalde und Barbara Gessler, über die zukünftigen Prioritäten des Programms. Präsentiert werden Neuerungen in den drei Bereichen KULTUR, MEDIA und CROSS SECTOR, darunter auch die neuen Förderbereiche für Journalismus und Creative Innovation Lab.
Anmeldung online!
Kunst im Traklhaus
Arbeiten von Dürr, Schmidl und Zillich
Neue Arbeiten von Rouven Dürr, Katarina Schmidl und Judith Zillich sind im Traklhaus zu sehen: Rouven Dürr folgt in seinen Arbeiten dem Weg der Verknotungen und Auflösungen. Er zeigt Zeichnungen mit Tusche auf Papier sowie Skulpturen aus Gips und Beton.
Katarina Schmidl spürt in ihrer Videoarbeit „Sequences" Abfolgen und Mustern bei Straßenflicken nach. Eine Klangspur nimmt diese Muster auf und transformiert sie in Töne.
Judith Zillich zeigt abstrakte Kompositionen auf Leinwand, die sich aus Fragmenten von Möbeln und dem Innenraum des Ateliers entwickelt haben. Außerdem sind Keramiken und auf der Grundlage von Ikonen entwickelte Zeichnungen von ihr zu sehen.
Ausstellungsdauer: bis 12. 6. 2021
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Referat Kultur und Wissenschaft
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